Projektdarstellung:
Etablierung eins einrichtungsinternen QM-Systems

Übersicht:

1. Was soll bearbeitet werden?

2. Warum soll das Projekt durchgeführt werden?

3. Welches Ergebnis soll erzielt werden?

4. Wo liegt der Zusammenhang zwischen dem Projekt und dem Leitbild?

5. Welche Maßnahmen und Instrumente sind voraussichtlich nötig?

6. Wie können durch das Projekt erarbeitete Verbesserungen aufgezeigt werden?

7. Wer erklärt sich für die Durchführung des Projekts verantwortlich?

8. Mit wem sollte das Thema gemeinsam bearbeitet werden?

9. Wann soll das Projekt beginnen / beendet sein?

10. Wird Unterstützung benötigt?

12. Wie viele Zeitstunden wird für das Projekt benötigt?


13. Wie sollen Projektverlauf und Arbeitsergebnisse dokumentiert werden?

14. Wie soll die Aufrechterhaltung der Projektergebnisse und die Umsetzung gewährleistet werden?


1. Was soll bearbeitet werden?
Die Praxisorganisation soll so dargestellt werden, dass sie den
gesetzlichen Vorgaben und Richtlinien entspricht.
Es wird ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagementsystem nach
der Richtlinie zum
§ 135 a Abs. 2 Nr. 2 SGB V eingeführt.


2. Warum soll das Projekt durchgeführt werden?
a) Den bevorstehenden Begehungen soll beruhigt entgegengesehen werden.
b) Man will den bevorstehenden Begehungen beruhigt entgegensehen.
c) Lösungen finden, statt in alten Problemen zu wühlen.
d) Sicherheit gegenüber Personal und Patienten aufbauen.


3. Welches Ergebnis soll erzielt werden?
a)  Ein praxiseigenes Handbuch mit allen prüfungsrelevanten Prozessen
dargestellt in Form der DIN EN ISO 9001:2008.
b)  Erkennen der wertschöpfenden Prozesse und der Unterstützungsprozesse
mit den Wechselwirkungen.
c)  Der Praxisalltag soll durch strukturierte Arbeitsabläufe harmonischer werden.


4. Wo liegt der Zusammenhang zwischen dem Projekt und dem Leitbild?
a) Mehr Zeit für das Wesentliche, entspanntes, sicheres Arbeiten.
b) Patientenversorgung in der Routine besser gestalten.
c) Zufriedenere Mitarbeiter und höhere Motivation.


5. Welche Maßnahmen und Instrumente sind voraussichtlich nötig?
a) Zeit für Ist-Aufnahme, erstellen der Abläufe und der Abschlussbesprechung.
b) Finanzielle Ressourcen, um eventuelle Defizite zu beheben.
c) Personelle Ressourcen, um Besprechungen und Maßnahmen durchzuführen.


6. Wie können durch das Projekt erarbeitete Verbesserungen aufgezeigt werden?
a) Nach Ist-Aufnahme: Maßnahmen-Katalog erstellen.
b) Vor Abschluss: Soll-Ist-Vergleich erstellen.
c) Regelmäßige Aufzeichnungen aller qualitätsrelevanten Tätigkeiten.
d) Nach Abschluss halbjährliches Audit zur Überprüfung.


7. Wer erklärt sich für die Durchführung des Projekts verantwortlich?
a) Qualitätsmanagement ist eine Führungsmethode.
b) Mitarbeiter sollten als Ansprechpartner mitwirken.
b) Ein externer Berater steht zur Verfügung.


8. Mit wem sollte das Thema gemeinsam bearbeitet werden?
a) Das gesamte Team sollte integriert werden.
b) Festlegen wer jeweils Ansprechpartner (Prozessbevollmächtigter) für bestimmte
    Arbeitsabläufe ist.


9. Wann soll das Projekt beginnen / beendet sein?
a)  Nach der Ist-Aufnahme (1. Besprechungstermin) beträgt die erste Phase ca. drei Monate.
b)  Die erste. Phase befasst sich mit der Aufnahme der prüfungsrelevanten Arbeitsabläufe und der Erstellung eines Handbuches mit entsprechenden Verfahrens- und Arbeitsanweisungen.
c)  Fortführung der Phasen 2- 4 bis zum Qualitätsmanagement und wenn gewünscht, einer Zertifizierung.


10. Wird Unterstützung benötigt?
a)  intern:
Mitarbeiter, die mit den jeweiligen Kompetenzen und Verantwortungen ausgestattet sind.
b)  extern:
Berater, eventuell Hygieniker, Servicemitarbeiter für Gerätewartung und
eventuell Unternehmensberater.


11. Wie soll die Bearbeitung des Projekts erfolgen?
a) Alle benötigten Maßnahmen und Instrumente müssen zur Verfügung stehen.
b) Mitarbeitern muss Kompetenz und Verantwortung übertragen werden.
c) Bereitschaft, alt eingefahrene Abläufe umzustellen.
d) Anerkennung externer Ratschläge.


12. Wie viel Zeitstunden wird für das Projekt benötigt?
Zeitplan, je nach Größe des Projekts und Umfang der Änderungen.



13. Wie sollen Projektverlauf und Arbeitsergebnisse dokumentiert werden?
a)  Während des Projekts: Versenden von Arbeitsblättern und
Benachrichtigungen per E-Mail (Vermeidung höherer Kosten durch gefahrene Kilometer).
b)  Nach Abschluss des Projekts: Praxishandbuch mit Unterschriften der
Erstellung und Genehmigung sowie Revisionsnummern. Anhang mit
Dokumentenvorlagen für Aufzeichnungen.


14. Wie soll die Aufrechterhaltung der Projektergebnisse und die Umsetzung gewährleistet werden?
a)  Durch Routinepläne wird ein ständiger Soll-Ist-Vergleich gewährleistet.
b)  Halbjährliches Audit, Besprechung des Ist-Zustandes und eventueller
Verbesserungen oder Erweiterungen.

Leistungen - Zeitplanung